Das Hudelbuxer Reisebüro sucht noch Praktikanten, die als Trendscouts neue Events testen.

„Eine spannende Aufgabe für junge Leute“, so der Inhaber des Reisebüros, Helfegott Püschel. „Die Praktikanten kommen an Orte, die nie zuvor ein Mensch erreicht hat“.

Verschwiegen werden sollte nicht, dass diese Orte aus guten Grund nie erreicht wurden bzw. die Leute, die diesen Ort erreicht haben, nie zurückgekommen sind, um davon kund zu tun.

Auf die Frage, wo denn die drei Praktikanten verblieben sind, die das vom Hudelbuxer Reisebüro so angepriesene Höhlenevent testen sollten, gab sich Helfegott Püschel etwas einsilbig. Laut Mounty Roberts sind die jungen Leute seit drei Monaten verschollen. „Auch diese Praktikanten werden noch gesucht“, so der Ordnungshüter, der sich mit dem doppeldeutigen Stellenangebot nicht recht anfreunden kann.

Du willst wissen, ob Du als Praktikant geeignet bist?
Dann begleite Pater Pius in die gefährlichen Höhlen unter dem Zwiebelfalzer Münster
(auch als Free-Version zum Ausprobieren!):

Die Internationale Reisemesse Hudelbux ist ein Publikumsmagnet. Reisebegeisterte aus dem näheren Umkreis der Hudelbuxer Fischhalle strömen jedes Jahr zahlreich zum nur in diesen Tagen geöffneten Reisebüro, um sich über die neuesten Reisetrends zu informieren.

Exotische Ziele, wie z.B. der Hudelbuxer Sumpf, stehen genauso auf der Liste wie Ziele, die eher etwas Nervenkitzel bieten, wie z.B. der Böse-Buben-Wald.

Aber auch für die ängstlichen Touristen gibt es nervenschonende Ausflugsziele und Sportarten, wie Basejumping vom Zwiebelfalzer Münster.

Der Zwiebelfalzer Gletscher gilt als einer der extremsten Orte der Erde. Diesen Ort besuchen die Teilnehmer der ‚Extreme Ice & Snow Challange‘, die vom Hudelbuxer Reisebüro angeboten wird. Los geht es am Hudelbuxer Leuchtturm mit dem Zeppelin Elb-Alb-Express. Die Fitnessprüfung der Teilnehmer erfolgt durch den Inquisitor Iratus Blaesus. Dabei werden die Reaktionen auf Eisregen, auf Erfrierungen 3. und 4. Grades und das Eintauchen in einen Gletschersee geprüft.

Anschließend erleben die Teilnehmer bei Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis 1.2 Mach einen unvergesslichen Aufstieg des Zeppelins zum Gletscher.

Mangels Parkplätzen seilen sich die Gäste dann direkt vom Zeppelin auf den Gletscher ab. Der Abstieg ist abwechslungsreich gestaltet und variiert je nach Witterungsbedingungen.

Neben Lawinen und Gletscherspalten warten Eisbären, Schneeleoparden und die unberechenbaren Gletscherpinguine auf den Bezwinger. Ganz selten und nur bei viel Glück, wird man auch von einem waschechten Yeti verfolgt.

Auch bei diesem Event gilt: Nur gegen Vorkasse. Ein Wollmütze wird gestellt.

Das Hudelbuxer Reisebüro hat diese Woche einen echten Knaller im Angebot. Wer schon immer seine Grenzen weit überschreiten wollte und seine Fähigkeiten weit überschätzt hat, sollte bei „The bloody deep dark cave of hell event“  zuschlagen.
Die Teilnehmer starten mit einem Kleinstunterseeboot im Zwiebelfalzer Dorfteich und gelangen nach einer 24 stündigen Irrfahrt durch ein Labyrinth von Unterwasserhöhlen an einem Punkt ca. 1,5 Km unterhalb des Zwiebelfalzer Münsters. Dort wird das U-Boot stilecht durch ein Torpedorohr verlassen.
„Wir haben absichtlich keine Vorgaben für die Rückkehr an die Oberfläche gemacht“, so der Leiter des Reisebüros, Helfegott Püschel. Jeder Teilnehmer solle sich individuell seinen eigenen Weg suchen. „Das macht es viel spannender für jeden einzelnen.“

Jeder Event-Teilnehmer erhalte selbstverständlich eine professionelle Ausrüstung (Bindfaden, Kerze, Streichhölzer und einen Müsliriegel).

Auch an die körperliche Fitness würden kein großen Anforderungen gestellt. Eine Grundausbildung bei den Marines und ein Apnoetauchlehrgang seien aber hilfreich.

 

Du willst sofort in die Höhlen hinabsteigen?
Dann hole Dir gleich das spannende Jump & Run Spiel
(auch als Free-Version zum Ausprobieren!):