An diesem Tag gedenken die Hudelbuxer dem traditionellen Gewerbe, dem ihre Vorfahren viele Jahrhunderte nachgegangen sind und auf dem der einstige Wohlstand der Stadt gründete.

Auch wenn heute von der Strandräuberei nur noch klägliche Überbleibsel erhalten geblieben sind (das Inbesitznehmens eines Strandstücks mit einem Handtuch zum Beispiel), so erinnern sich die Hudelbuxer an diesem Tag doch wieder an ihre Wurzeln und nehmen Besuchern alles ab, was nicht niet- und nagelfest ist.

Für viele Anwohner der weiteren Umgebung eine ideale Gelegenheit, um lästigen Gruscht loszuwerden, den sie sonst teuer entsorgen müssten.