Hugo von Hudelbux Debutroman sorgt auf der diesjährigen Zwiebelfalzer Buchmesse für Begeisterungsstürme.

“Einzigartig, dieser naive Schreibstil”, sagte Elke Heidschnuck atemlos, nachdem sie das Buch in einem Rutsch verschlungen hatte.

“Grandios. Wenig Wörter, große Schrift”, entfuhr es Oma nach den ersten Seiten. “Ich brauchte nicht einmal meine Lesebrille.”

“In schlichten Sätzen geschrieben. Ein minimalistischer Wortschatz”, bekannte Bibliothekar Fileas Flavius Florin.

Einzig und allein Renate Runkel schien der Debut-Roman ihres Kollegen nicht zu gefallen.

“Ein Roman aus der Froschperspektive, dessen Hauptfigur in einem Wetterglas wohnt und dessen Wortschatz aus unterschiedlichen Betonungen des Ausrufs ‘Quak’ besteht. Das schreit förmlich nach dem Nobelpreis für Literatur!”, gab die Bürgermeistin süffisant zum Besten.